Wir sind wieder da!

Und das mit Macht! Am 21. und 22. November 2014 rockt das Exile! Und wir machen da weiter, wo wir drei Jahre vorher aufgehört haben: im Helvete in Oberhausen.

Mit dabei sind zehn Bands. Dieses Mal gibt es nur das Beste vom Besten von dem was der Ruhrpott-Underground zu bieten hat. Breit gefächert was die Stilrichtungen angeht und bunt gemischt wie immer.

Wir freuen uns ein paar verdiente Helden der lokalen Szene genauso wie hoffnungsvolle Nachwuchsbands auf euch loslassen zu können.

Und wir haben ein Versprechen: Das Billing besteht zu 100% aus den Lieblingsbands des Orga-Teams! Und das meinen wir ernst! Wir hätten zwar noch jede Menge weitere Bands mit an Bord nehmen können, aber diese zehn hier sind die, an denen wir am meisten Spaß haben.

Das Festival findest statt im Helvete Oberhausen, Friedrich-Karl-Strasse 63, 46045 Oberhausen

Natürlich gibt es uns auch auf Facebook! Schaut vorbei und lasst einen Like da.

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Running Order

Es werden 10 Bands an zwei Tagen auftreten. Das komplette Billing sieht so aus:

Freitag, 21.11.2014
19:00Polaris
20:00Axolotl
21:00Exotoxis
22:00Gloryful
23:00Agamendon
Samstag, 22.11.2014
19:00Cryptic Lane
20:00Conceptor
21:00Legion Of Gomorra
22:00The Claymore
23:00The Very End

Hier gibt es die Running Order nochmal als Download (pdf).

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Tickets

Tickets können im Vorverkauf über unseren Shop bezogen werden. Sie kosten pro Tag nur 8 Euro und für zwei Tage 14 Euro.

Für die Bestellung ist keine Registrierung erforderlich.

Natürlich wird es für Kurzentschlossene auch eine Abendkasse geben.

Hier geht es direkt zu den Tickets! Zurück

Bandinfos

Freitag

Agamendon

Blutig im Abgang wird es mit unserem Freitagsheadliner, der mächtigen Death Metal Institution Agamendon aus Castrop-Rauxel. Mit ihrem jüngsten Lebenszeichen, der brandneuen EP „Regicide“, setzt la Familia da an, wo sie mit dem bleischweren Mafiaepos „Charleston City“ aufgehört hat. Ein Angebot, dass das todesmetallische Publikum einfach nicht ablehnen kann. Join the Family!



Gloryful

Ein Gaumenschmaus der Superlative haben wir mit den Gelsenkirchener Stahlbrüdern von Gloryful zu kredenzt. Zwischen Maiden und Manowar bewegen sich Frontmann Johnny La Bomba und seine Heavy Metal Warriors auf einem Terrain, das ihnen so schnell niemand mehr streitig macht. Nach dem phänomenalen Debüt „The Warriors Code“ erscheint in kürze der heiß ersehnte Nachfolger „Ocean Blade“. Mit neuer Klinge im Gepäck sind Ohrwürmer und True Metallische Schlüsselerlebnisse ebenso garantiert wie Nackenkater.



Exotoxis

Der Begriff des Female Fronted Melodic Metal bildet mittlerweile schon eine eigene, anerkannte Kategorie unter den einzelnen Genres. Mit den Oberhausenern von Exotoxis bieten wir euch eine Band, die man getrost zur Speerspitze dieser Sparte im hiesigen Underground zählen darf. Sängerin Becky besticht dabei nicht nur mit ihrem wilden Äußeren, sondern weiß auch stimmlich zu gefallen.



Axolotl

Fans des melodischen Old-School Death werden bislang kaum an den Gelsenkirchener Amphibien vorbeigekommen sein und wissen genau um die hohe Qualität der Mannen um Eidechsenkönig Matthes, der mit seinem Jim Morrison-Charisma jeden Auftritt zu einem ganz besonderen Erlebnis macht.



Polaris

Die Hattinger Knüppelmeister eröffnen den Freitag mit einem Thrash Brett, das sich gewaschen hat. Klangvoll, aber stets kompromisslos gibt’s hier auf die Zwölf. Freunde des Extremen mit Geschmack und Melodiebewusstsein sollten sich den ersten Gang mit Bay Area Aroma auf keinen Fall entgehen lassen.



Samstag

The Very End

The Very ‚Fuckin‘ End! – ‘nough said! Mit ganz besonderer Freude begrüßen wir die Essener Todesthrasher als unseren Samstagsheadliner. In einer Liga mit den Szenegrößen, werden hier Knochen splittern und Nacken brechen. Das sollten sich die Liebhaber klanggewaltiger Brachialriffattacken ebenso wenig entgehen lassen wie circlepiterprobte Moshveteranen. Ein wahres (Schlacht)-fest.



The Claymore

Wer auf traditionellen Power Metal steht, dem braucht man nicht mehr großartig zu erklären was man hier wieder feines, aus Castroper Gefilden, geboten bekommt. Der letzte Auswurf, der auch gleichzeitig die Farewellscheibe für Sänger Andi war, hat mittlerweile schon ein paar Jahre auf dem Buckel und so langsam wird es höchste Eisenbahn die erste Platte, mit Multitalent Mike Krush am Mikro, in Stein zu meißeln. Aber Gut Ding will bekanntlich Weile haben, deshalb sollte man die Chance nutzen den Jungs auch vor der Bühne die Hörner zu präsentieren.



Legion of Gomorra

Die aus Dinslaken stammende Melodic Death Metal Band gehört ohne Frage zu den besten ihrer Zunft, wie das fulminante Debütalbum „Till Death Defeats Us“ eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat. Mittlerweile schraubt die Truppe auch an neuem Material, von dessen herausragender Qualität sich jeder vor der Bühne selbst überzeugen lassen kann und darf. Anwesenheit ist hier Pflicht!



Conceptor

Thrash Metal aus dem Ruhrgebiet hat ja bekanntlich Tradition. In dieser wird mit Rifffeuerwerken und Doublebasegewittern die Oberhausener Extreme Metal Band Conceptor richtig Dampf in die Bude bringen. Neben schon bekannten Stücken ihrer EP „FouR FinGerS“, wird es auch neuen Zündstoff auf die Ohren geben. Ab vor die Bühne, anschnallen und festhalten, das ist Schwermetall für die großen Jungs.



Cryptic Lane

Nach ein paar turbulenten Runden auf dem Besetzungskarussell sind die Castroper Hardrocker wieder Einsatzfähig und hungriger denn je. Umso mehr freuen wir uns, „Cryptic Lane“ den Samstag mit ihren eingängigen Melodielinien eröffnen zu lassen, die nicht rein zufällig mit denen von Bon Jovi aus ihren Glanztagen („Slippery when Wet“, „New Jersey“) verglichen werden.

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Exile – ein historischer Abriss oder: Dream of Steel

Tradition verpflichtet. Vor nun gut zehn Jahren zog ein Metalhead aus, um die Welt zu erobern, oder, was näher lag, zunächst einmal die Gladbecker Metalszene. Dies war die Geburt des kultigen Undergroundfestivals „Cold Winter Fest“, das von 2004 bis 2007 jedes Jahr in der Heimatstadt des Festivalgründervaters Christian „Hoschi“ Kokoska stattfinden sollte.

Als anno 2007 die beliebte Veranstaltungsstätte „Taubenhalle“ letztmalig für Livemusik zur Verfügung stand, befand sich das CWF-Team in einem Dilemma, da sich einfach keine andere geeignete Location innerhalb der Stadtmauern finden ließ. Schweren Herzens, aber wohlgemutes entschloss man sich dann ins Exil zu marschieren und so hob man kurzerhand das Exile Festival aus der Taufe, das 2008 erstmalig im Druckluft in Oberhausen stattfand.

Im darauffolgendem Jahr 2009 ging das CWF-Folgefestival nach Dortmund, Ort des Geschehens: „Das Zentrum“.

Dem Nomadenleben treu, wanderte man dann 2010 nach Herne ins Pluto ab, das kurzzeitig sogar eine Art zu Hause werden sollte.

Mit einer Frühjahresedition ging man zudem 2011 in das benachbarte Jugendzentrum Heisterkamp, welches sich erstmals restlos ausverkaufte.

Im September fand dann schließlich die Main Edition, als das eigentliche Festival, wieder im Pluto statt, das in dieser Runde von Hochkarätern wie Layment und Sacred Steel im Headlinersegement angeführt wurde.

Im November des Jahres, feierte erstmalig ein Ableger des Exile-Festivals Premiere. Die unter dem Banner „Exile Metal Nights MMXI“ im Helvete, in Oberhausen ausgetragene Bonusbombe fuhr an vier themenbezogenen Abenden, an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden, jeweils eine True-, Rock-, Death- und Thrash Night auf, die es allesamt in sich hatten. Bei diesem viertägigen Metalinferno trafen sich alte Bekannte (Solar Fragment, Custard, Agamendon), neue Helden (Chronos IV, Hungöver) und junges Blut (Vanir, Cryptic Lane) - was aber noch keiner wusste - zur (vorerst) letzten gemeinsamen Runde.

Was mit dem Traum eines Fans begann, fand an diesen denkwürdigen Abenden, ein zu diesem Zeitpunkt noch nicht beschlossenes Ende.

Nach reichlicher Überlegung gab Veranstalter Christian dann schließlich, für viele überraschend, das Ende einer Ära bekannt und erklärte das traditionsreiche Undergroundfestival, nach acht wunderbaren Jahren, für Geschichte.

Dies sollte aber kein Abschied für immer sein, denn dieses Jahr, 2014, kehrt das Exile Festival zurück, in die Stadt, in der es einst das legendäre Cold Winter Fest beerbte, nach Oberhausen. An den Pforten zur Hölle stehen die Legionen erneut bereit und blasen zum Sturmangriff auf eure Gehörgänge und Nackenmuskeln. Zurück

Kontakt

Impressum:

Christian Kokoska
Lange Straße 13
44137 Dortmund


Mail: info@exile-festival.de

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